tonhalleLATE: Ronin
Ronin Mit dem 2001 gegründeten Zen-Funk Quintett Ronin arbeitet...
tonhalleLATE: Tonhall...
Tonhalle-Orchester Zürich Musiker, Live tonhalleLATE...
tonhalleLATE 7-10-11
Freitag, 7. Oktober 2011 Tonhalle-Orchester Zürich David Zinman....
tonhalleLATE ist eine Konzert-Reihe für junge Leute. Sie schafft eine Verbindung von U- und E-Musik. Bei tonhalleLATE begegnen sich Klassik und Moderne. Das renommierte Tonhalle-Orchester Zürich unter der Leitung von David Zinman spielt Werke von klassischen Komponisten. Davor und danach laden einige der angesagtesten DJs zur grossen Party. Konzertfoyer und Vestibül mutieren zum Dancefloor und zur Chill-out-Lounge mit Bar. Alles am selben Abend, alles im selben Haus: classic meets electro.
tonhalleLATE: Ronin
Ronin

Mit dem 2001 gegründeten Zen-Funk Quintett Ronin arbeitet Nik Bärtsch an seiner Ritual Groove Music
weiter. Zusammen mit Thomy Jordi (Bass), Kaspar Rast (Drums), Andi Pupato (Perkussion) und mit Sha (Bass- und Kontrabassklarinette) spielt der Zürcher Komponist und Pianist Musik, die mit minimalen Mitteln maximale Wirkung erzielt. Von Funk über neue Klassik bis zu Klängen der japanischen Ritualmusik verschmelzen bei Ronin die unterschiedlichsten Elemente zu einem neuen
Stil. Komposition, Phrasierung, Klanggestaltung, Musizierhaltung und Stückdramaturgie bilden ein Ganzes, bei dem sich alle Teile
aufeinander beziehen.
Mehr Infos: http://www.nikbaertsch.com/de/ronin/
mehrDJ Lexx
DJ Lexx
Bereits 1991 stand Alex Storrer alias DJ Lexx erstmals an Underground-Partys an den Plattentellern. Sein weiterer Weg führte ihn jedoch nicht in die elektronischen Musik sondern in den Hip Hop: Er begann zu rappen und gründete mit Bligg die Combo Bligg und Lexx. Nach seiner Trennung von Bligg im Jahre 2000 widmete sich Lexx fortan verstärkt den Genres Elektro und House. Heute ist er ein Aushängeschild der quicklebendigen Zürcher Szene mit Gigs in aller Herren Länder.
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tonhalleLATE: Tonhalle Orchester Zürich Musiker
Tonhalle-Orchester Zürich Musiker, Live tonhalleLATE 07.10.2011
Diego Baroni

Diplom im Jahr 1989 | 1992–93 Solo-Klarinettist des Orchestra Giovanile Italiana | 1994–2004 Mitwirkung in vielen italienischen Sinfonie- und Opernorchestern (Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI, Accademia Nazionale di S. Cecilia, Opera di Roma, Teatro La Fenice di Venezia, Teatro Comunale di Bologna, Teatro Regio di Torino, Festival Puccini) | seit 2004 Bassklarinettist im Tonhalle-Orchester Zürich
Kamil Losiewicz

geboren in Rzeszow (Südpolen) | begann mit sieben Jahren Geige und mit dreizehn Kontrabass zu spielen | Studium in Warschau und Basel | Mitarbeit in verschiedenen Orchestern (Sinfonie Varsovie, Philharmonie der Nationen, SWR Sinfonieorchester, Sinfonieorchester Basel) | ab 2002 Stellvertretender Solo-Kontrabassist im Orchestre National de Lyon | seit 2006 Kontrabassist im Tonhalle-Orchester Zürich
tonhalleLATE 7-10-11
Freitag, 7. Oktober 2011
Tonhalle-Orchester Zürich
David Zinman. Leitung
Lisa Batiashvili. Violine
Samuel Barber – Violinkonzert op. 14
Ludwig van Beethoven – Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93
Ronin mit Nik Bärtsch. Piano. Fender Rhodes.
Composition/Kaspar Rast. Drums/Thomy Jordi. Bass/Sha. Bassclarinets/Andi Pupato. Percussion
mit Solisten des Tonhalle-Orchesters Zürich
Party mit Lexx / Casper Øbro. Visuals
Türöffnung 21h / Konzertbeginn 22h
CHF 45.-/20.- (bis 25 Jahre )
Tickets hier erhältlich
tonhalleLATE Live Stream 11-3-11
Live Internet broadcast here 11-3-11
Please let the stream load,it can take a few minutes, any problems please refresh the page.
Solisten des Tonhalle-Orchesters Zürich an tonhalleLATE
Christian Hartmann, Perkussion,
tL 29. Okt. 2010

Jaime Fiorito
Jaime Fiorito kam als Sohn des legendären Ibiza-DJs Alfredo schon früh in Kontakt mit Clubmusik. Mittlerweile selbst ein international bekannter DJ, spielt Jaime Fiorito in Clubs wie Space (Ibiza), Watergate oder Panorama Bar (beide Berlin). Fiorito hat sich dem USamerikanischen House verschrieben. Er exponiert sich durch seine enormen technischen Fähigkeiten, sein Gespür für die Stimmungen im Publikum und durch fundierte musikalische Kenntnisse.
mehrSomethingALaMode live at tonhalleLATE
Das Pariser Duo SomethingAlaMode, kurz SALM, besteht aus dem Violinisten Thomas Roussel und dem Cellisten Yannick Grandjean. Erst sah bei den beiden und ganz dem SALM-Instrumentarium entsprechend alles nach einer Laufbahn im Bereich der klassischen Musik aus: Roussel wie auch Grandjean studierten am renommierten Pariser Musikkonservatorium und profilierten sich schon damals durch ein bestechendes Talent. Schon bald kamen sie aber mit der Welt der elektronischen Musik in Kontakt und beschlossen „das zarte Pflänzchen Klassik in die Club-Kultur zu pikieren“.
Gesagt, getan: 2006 komponierten sie Partituren um die Musik des Detroiter Techno-Pioniers Jeff Mills auf ein Orchester übertragen zu können. Dies mündete schlussendlich im Blue Potential-Projekt, einem Meilenstein in der Geschichte zeitgenössischer Electronica und der Auftakt zur bisher glanzvoll verlaufenden SALM-Karriere. Das Duo hat nicht nur die diesjährige Haute Couture-Show Karl Lagerfelds von Chanel vertont, sondern arbeitet mittlerweile mit so ziemlich jedem namhaften Produzenten der französischen Hauptstadt zusammen – SALMs Verquickung von Elementen klassischer Musik mit jenen der zukunftsweisenden Clubmusik ist atemberaubend und lässt jeden mit offenem Mund zurück, der das Vergnügen hatte, ihr zu lauschen.
mehrInterview mit SomethingALaMode
Wann seid Ihr das erste Mal in Kontakt mit elektronischer Musik gekommen?
Dank MTV und Radio mögen wir beide Pop, Hip Hop und elektronische Musik seit unseren Kindertagen. Während unserer Besuche im l’Anfer in Dijon, damals einer der besten Clubs Europas, entdeckten wir die Musik vieler grossartiger DJs, darunter auch die Detroiter Techno-Legende Jeff Mills, Daft Punk und Laurent Garnier. Als Daft Punk ihr erstes Album veröffentlichten («Homework» 1997), begannen wir ebenfalls elektronische Musik zu komponieren.
Thomas hat die Partituren für Jeff Mills’ berühmtes Konzert mit der Philharmonie von Montpellier geschrieben. Wie kam diese Kooperation zustande?
Jeff Mills stellte das Projekt Radio France vor und man suchte daraufhin einen Musiker, der die Welt der elektronischen Musik ebenso verkörpert wie diejenige der symphonischen. Es war eine grossartige Erfahrung und eines der ersten Projekte dieser Art überhaupt. Wir arbeiten zurzeit mit Jeff an neuen Projekten, die Ende diesen Jahres realisiert werden.
Welches waren denn, abgesehen von dieser Kooperation, Eure grössten Highlights?
Wahrscheinlich einer unserer ersten öffentlichen Auftritte überhaupt: Vor 15 000 Menschen an der Techno Parade 2008 in Paris. Dann natürlich die Zusammenarbeit mit Karl Lagerfeld, für den wir die Musik der Fashionshow «Chanel Croisière» in Venedig 2009 geschrieben und an der wir auch live gespielt haben. 2010 waren wir mit dem elektronischen Hype-Act The Bloody Beetroots auf Tour. Demnächst erscheint auch ein neues SomethingALaMode-Album – wir arbeiten gerade am Feinschliff!
Was erwartet Ihr von Eurem Auftritt an der tonhalleLATE? Welche Probleme gilt es zu lösen und worauf freut Ihr Euch am meisten?
Keine Probleme, nur Freude. Wir freuen uns auf diesen Anlass, denn er wird ein Treffen der Muikstile sein, die wir lieben. Es wird auch das erste Mal sein, dass wir in Zürich spielen. Es ist immer grossartig andere Musiker zu treffen und mit ihnen Ideen austauschen und Musik teilen zu können.
Habt Ihr schon vom Projekt tonhalleLATE gehört?
Wir haben viel darüber gehört und uns einige Artikel im Internet zu Gemüte geführt. Wie schon gesagt: Die tonhalleLATE verkörpert genau unsere ureigene Vorstellung von Musik und daher ist es uns eine ganz besondere Freude hier zu spielen.
Das Interview mit Thomas Roussel und Yannick Grandjean von SomethingALaMode führte der Journalist Alex Flach.
mehrKejeblos – DJ at tonhalleLATE
Kejeblos
Der erst 23 Jahre alte Michael Büchel alias Kejeblos stammt ursprünglich aus dem Fürstentum Liechtenstein, zählt aber längst zum festen DJ-Inventar von Zürichs wichtigem Schaufenster für ausgefallene und kreative Clubmusik, dem mitten im „Chreis Cheib“ angesiedelten Club Zukunft. Zudem ist er, zusammen mit drei befreundeten Produzenten, Teil des Projektes „Wavetest“, das auf dem stilbildenden Zürcher Label Drumpoet Community Songs veröffentlicht.
mehrtonhalleLATE: Ronin
Ronin

Mit dem 2001 gegründeten Zen-Funk Quintett Ronin arbeitet Nik Bärtsch an seiner Ritual Groove Music
weiter. Zusammen mit Thomy Jordi (Bass), Kaspar Rast (Drums), Andi Pupato (Perkussion) und mit Sha (Bass- und Kontrabassklarinette) spielt der Zürcher Komponist und Pianist Musik, die mit minimalen Mitteln maximale Wirkung erzielt. Von Funk über neue Klassik bis zu Klängen der japanischen Ritualmusik verschmelzen bei Ronin die unterschiedlichsten Elemente zu einem neuen
Stil. Komposition, Phrasierung, Klanggestaltung, Musizierhaltung und Stückdramaturgie bilden ein Ganzes, bei dem sich alle Teile
aufeinander beziehen.
Mehr Infos: http://www.nikbaertsch.com/de/ronin/
mehrDJ Lexx
DJ Lexx
Bereits 1991 stand Alex Storrer alias DJ Lexx erstmals an Underground-Partys an den Plattentellern. Sein weiterer Weg führte ihn jedoch nicht in die elektronischen Musik sondern in den Hip Hop: Er begann zu rappen und gründete mit Bligg die Combo Bligg und Lexx. Nach seiner Trennung von Bligg im Jahre 2000 widmete sich Lexx fortan verstärkt den Genres Elektro und House. Heute ist er ein Aushängeschild der quicklebendigen Zürcher Szene mit Gigs in aller Herren Länder.
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tonhalleLATE: Tonhalle Orchester Zürich Musiker
Tonhalle-Orchester Zürich Musiker, Live tonhalleLATE 07.10.2011
Diego Baroni

Diplom im Jahr 1989 | 1992–93 Solo-Klarinettist des Orchestra Giovanile Italiana | 1994–2004 Mitwirkung in vielen italienischen Sinfonie- und Opernorchestern (Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI, Accademia Nazionale di S. Cecilia, Opera di Roma, Teatro La Fenice di Venezia, Teatro Comunale di Bologna, Teatro Regio di Torino, Festival Puccini) | seit 2004 Bassklarinettist im Tonhalle-Orchester Zürich
Kamil Losiewicz

geboren in Rzeszow (Südpolen) | begann mit sieben Jahren Geige und mit dreizehn Kontrabass zu spielen | Studium in Warschau und Basel | Mitarbeit in verschiedenen Orchestern (Sinfonie Varsovie, Philharmonie der Nationen, SWR Sinfonieorchester, Sinfonieorchester Basel) | ab 2002 Stellvertretender Solo-Kontrabassist im Orchestre National de Lyon | seit 2006 Kontrabassist im Tonhalle-Orchester Zürich
tonhalleLATE 7-10-11
Freitag, 7. Oktober 2011
Tonhalle-Orchester Zürich
David Zinman. Leitung
Lisa Batiashvili. Violine
Samuel Barber – Violinkonzert op. 14
Ludwig van Beethoven – Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93
Ronin mit Nik Bärtsch. Piano. Fender Rhodes.
Composition/Kaspar Rast. Drums/Thomy Jordi. Bass/Sha. Bassclarinets/Andi Pupato. Percussion
mit Solisten des Tonhalle-Orchesters Zürich
Party mit Lexx / Casper Øbro. Visuals
Türöffnung 21h / Konzertbeginn 22h
CHF 45.-/20.- (bis 25 Jahre )
Tickets hier erhältlich
tonhalleLATE Live Stream 11-3-11
Live Internet broadcast here 11-3-11
Please let the stream load,it can take a few minutes, any problems please refresh the page.
Solisten des Tonhalle-Orchesters Zürich an tonhalleLATE
Christian Hartmann, Perkussion,
tL 29. Okt. 2010

Jaime Fiorito
Jaime Fiorito kam als Sohn des legendären Ibiza-DJs Alfredo schon früh in Kontakt mit Clubmusik. Mittlerweile selbst ein international bekannter DJ, spielt Jaime Fiorito in Clubs wie Space (Ibiza), Watergate oder Panorama Bar (beide Berlin). Fiorito hat sich dem USamerikanischen House verschrieben. Er exponiert sich durch seine enormen technischen Fähigkeiten, sein Gespür für die Stimmungen im Publikum und durch fundierte musikalische Kenntnisse.
mehrSomethingALaMode live at tonhalleLATE
Das Pariser Duo SomethingAlaMode, kurz SALM, besteht aus dem Violinisten Thomas Roussel und dem Cellisten Yannick Grandjean. Erst sah bei den beiden und ganz dem SALM-Instrumentarium entsprechend alles nach einer Laufbahn im Bereich der klassischen Musik aus: Roussel wie auch Grandjean studierten am renommierten Pariser Musikkonservatorium und profilierten sich schon damals durch ein bestechendes Talent. Schon bald kamen sie aber mit der Welt der elektronischen Musik in Kontakt und beschlossen „das zarte Pflänzchen Klassik in die Club-Kultur zu pikieren“.
Gesagt, getan: 2006 komponierten sie Partituren um die Musik des Detroiter Techno-Pioniers Jeff Mills auf ein Orchester übertragen zu können. Dies mündete schlussendlich im Blue Potential-Projekt, einem Meilenstein in der Geschichte zeitgenössischer Electronica und der Auftakt zur bisher glanzvoll verlaufenden SALM-Karriere. Das Duo hat nicht nur die diesjährige Haute Couture-Show Karl Lagerfelds von Chanel vertont, sondern arbeitet mittlerweile mit so ziemlich jedem namhaften Produzenten der französischen Hauptstadt zusammen – SALMs Verquickung von Elementen klassischer Musik mit jenen der zukunftsweisenden Clubmusik ist atemberaubend und lässt jeden mit offenem Mund zurück, der das Vergnügen hatte, ihr zu lauschen.
mehrInterview mit SomethingALaMode
Wann seid Ihr das erste Mal in Kontakt mit elektronischer Musik gekommen?
Dank MTV und Radio mögen wir beide Pop, Hip Hop und elektronische Musik seit unseren Kindertagen. Während unserer Besuche im l’Anfer in Dijon, damals einer der besten Clubs Europas, entdeckten wir die Musik vieler grossartiger DJs, darunter auch die Detroiter Techno-Legende Jeff Mills, Daft Punk und Laurent Garnier. Als Daft Punk ihr erstes Album veröffentlichten («Homework» 1997), begannen wir ebenfalls elektronische Musik zu komponieren.
Thomas hat die Partituren für Jeff Mills’ berühmtes Konzert mit der Philharmonie von Montpellier geschrieben. Wie kam diese Kooperation zustande?
Jeff Mills stellte das Projekt Radio France vor und man suchte daraufhin einen Musiker, der die Welt der elektronischen Musik ebenso verkörpert wie diejenige der symphonischen. Es war eine grossartige Erfahrung und eines der ersten Projekte dieser Art überhaupt. Wir arbeiten zurzeit mit Jeff an neuen Projekten, die Ende diesen Jahres realisiert werden.
Welches waren denn, abgesehen von dieser Kooperation, Eure grössten Highlights?
Wahrscheinlich einer unserer ersten öffentlichen Auftritte überhaupt: Vor 15 000 Menschen an der Techno Parade 2008 in Paris. Dann natürlich die Zusammenarbeit mit Karl Lagerfeld, für den wir die Musik der Fashionshow «Chanel Croisière» in Venedig 2009 geschrieben und an der wir auch live gespielt haben. 2010 waren wir mit dem elektronischen Hype-Act The Bloody Beetroots auf Tour. Demnächst erscheint auch ein neues SomethingALaMode-Album – wir arbeiten gerade am Feinschliff!
Was erwartet Ihr von Eurem Auftritt an der tonhalleLATE? Welche Probleme gilt es zu lösen und worauf freut Ihr Euch am meisten?
Keine Probleme, nur Freude. Wir freuen uns auf diesen Anlass, denn er wird ein Treffen der Muikstile sein, die wir lieben. Es wird auch das erste Mal sein, dass wir in Zürich spielen. Es ist immer grossartig andere Musiker zu treffen und mit ihnen Ideen austauschen und Musik teilen zu können.
Habt Ihr schon vom Projekt tonhalleLATE gehört?
Wir haben viel darüber gehört und uns einige Artikel im Internet zu Gemüte geführt. Wie schon gesagt: Die tonhalleLATE verkörpert genau unsere ureigene Vorstellung von Musik und daher ist es uns eine ganz besondere Freude hier zu spielen.
Das Interview mit Thomas Roussel und Yannick Grandjean von SomethingALaMode führte der Journalist Alex Flach.
mehrKejeblos – DJ at tonhalleLATE
Kejeblos
Der erst 23 Jahre alte Michael Büchel alias Kejeblos stammt ursprünglich aus dem Fürstentum Liechtenstein, zählt aber längst zum festen DJ-Inventar von Zürichs wichtigem Schaufenster für ausgefallene und kreative Clubmusik, dem mitten im „Chreis Cheib“ angesiedelten Club Zukunft. Zudem ist er, zusammen mit drei befreundeten Produzenten, Teil des Projektes „Wavetest“, das auf dem stilbildenden Zürcher Label Drumpoet Community Songs veröffentlicht.
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